Visum für Russland bei Eheschließungen
Wichtiges bei der Dokumentenabgabe zur Antragsstellung des Visum für Russland
Strebt man eine Heirat in der russischen Förderation an, so ist oberste Priorität, dass sämtliche Unterlagen von einer staatlich anerkannten Institution oder einem staatlich anerkannten Übersetzer, Übersetzt und beglaubigt werden.
Zu den wichtigsten Dokumenten bei einer Eheschließung und dem nötigen Visum für Russland, werden unterschiedliche Dokumente benötigt. Auch ist die Antragsstellung eines Visum für Russland bei Heirat nicht so problemlos und einfach, wie beispielsweise der Antrag eines Touristen Visum.
Zu den benötigten Dokumenten zählen der In und Auslandspass, mit jeweils doppelter Kopie der wichtigsten Daten, sowie der Anmeldung des derzeitigen Wohnsitzes. Weiterhin müssen 3 Anträge in deutscher Sprache ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben, im Bezug auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis vorliegen. Auch ein Passfoto wird hier, genauso wie ein zusätzliches Passfoto für das Visum, benötigt.
Des weiteren gehören 2 eigenhändig unterschriebene Erklärungen zum Aufenthaltsgesetz gemäß §55 und eine vom Standesamt beglaubigte Ehefähigkeitsbescheinigung hinzu. Ein weitere Möglichkeit der Antragstellung und der nötigen Dokumentenübermittlung besteht durch die Ledigkeitsbescheinigung, weiteren Bescheinigungen wie beispielsweise Sterbeurkunde des vormaligen Partners, Scheidungsurkunde oder einer Bescheinigung über Vorehen. Hinzukommend muss der Partner der in Deutschland lebt ein Bestätigungsschreiben aufsetzen, das sämtliche Kosten nach § 66 und 68 getragen werden. Diese Erklärung muss entweder beglaubigt sein oder aber eine Passkopie dem Konsulat vorliegen.
Jeder Antragsteller muss den Antrag für das Visum für Russland persönlich stellen, sowie eine Krankenversicherung vorweisen können und Bescheinigungen über eventuelle Familienzusammenführungen.
Welche Probleme können bei der Antragsstellung auftauchen?
Mit der Eheschließung und der vorherigen Antragstellung des Visum für Russland, beginnt ein oftmals langwieriger und aufwändiger Behördenlauf.
Während die eine Bescheinigung schnell von statten geht, dauert die andere Bescheinigung bald eine Ewigkeit. Kleinere Problem, wie beispielsweise das es in Russland keine Ledigkeitsbescheinigungen gibt, können hier Nachteile ergeben, wenn der Russische Partner in Deutschland heiraten und leben will. Auch Kinder und das nicht geklärte Sorgerecht, können bei der Eheschließung zu Problemen führen, da geklärt werden muss über wen das Kind nun versichert ist, wer für den Unterhalt aufkommen wird und weiteres mehr.
Es kann mitunter ein hin und her zwischen Deutschland und Russlandaufenthalten bestehen, die immer wieder ein neues Visum benötigen würden. Wer beispielsweise verwandte in Russland leben hat, der kann sich von diesen auch die beglaubigten Bescheinigungen zuschicken lassen.
Für jedes Land müssen sämtliche Dokumente und Unterlagen in der jeweiligen Landessprache übersetzt und beglaubigt werden. Fehlt auch nur ein Dokument, ist die Eheschließung nicht möglich.
Eine wertvolle Unterstützung und zudem Beratung im Bezug auf das Visum für Russland bei einer geplanten Heirat, steht das VisumCenter mit seinen Fachkundigen Mitarbeitern hilfreich zur Seite. Anträge und Dokumente können ebenfalls hier eingereicht und zur Weiterbearbeitung an das zuständige Konsulat übermittelt werden. Die entsprechenden Visa erhalten die Antragsteller dann ganz bequem über das VisumCenter.
Gerade weil die Eheschließung ein sehr kompliziertes Unterfangen werden kann, empfiehlt es sich für die Dokumentenbesorgung sowie Beglaubigung, eine Einladung zu bestellen um eine Visum für Russland frühzeitig zu beantragen. Vorteilhaft ist hier das herunterladen und ausfüllen der Anträge bei VisumCenter, um diese dann auf dem schnellsten Weg abzuschicken.